Kaum ein Objekt eignet sich so gut für autonome Reinigung wie ein Parkdeck: große zusammenhängende Flächen, wenig Hindernisse, Reinigung außerhalb der Stoßzeiten. Trotzdem werden die meisten Parkbauten nur selten gereinigt – weil Personal dafür kaum zu bekommen ist. Genau hier setzen wir an.
Reifenabrieb, Staub und im Winter Streusplitt sammeln sich auf den Decks und werden von jedem Fahrzeug weiterverteilt. Ohne regelmäßige Reinigung wirkt das Objekt schnell verwahrlost.
Große Flächen, unattraktive Arbeitszeiten, schwer zu findendes Personal: Manuelle Grundreinigung findet oft nur wenige Male im Jahr statt – als teurer Sondereinsatz.
Parkhäuser laufen weitgehend unbemannt. Eine Reinigungslösung muss selbstständig arbeiten – und aus der Ferne überwachbar sein.
Vom Kehren bis zur Nassreinigung: Die Kombination richtet sich nach Fläche, Verschmutzung und Verkehrsführung Ihres Objekts – geklärt in einer kurzen Objektanalyse.



Parkhäuser und Tiefgaragen sind für autonome Reinigung fast ideal: Die Flächen sind groß und zusammenhängend, die Hindernisse vorhersehbar, und nachts ist das Objekt nahezu leer. Gleichzeitig ist der Leidensdruck hoch – ein verschmutztes Parkhaus prägt den Eindruck von Immobilie, Einkaufszentrum oder Quartier. Autonome Scheuersaug- und Kehrroboter machen aus der seltenen Grundreinigung eine regelmäßige, dokumentierte Routine.
Weil die drei größten Kostentreiber manueller Reinigung hier wegfallen: Die Fläche ist groß (der Roboter spielt seine Flächenleistung aus), das Objekt ist nachts leer (keine Rücksicht auf Publikumsverkehr) und die Reinigung wiederholt sich identisch (einmal eingerichtete Routen laufen dauerhaft). Deshalb führen wir Parkhaus und Tiefgarage als Quick-Win unter unseren Branchenlösungen.
Das hängt von Frequenz, Jahreszeit und Anspruch des Betreibers ab – vom wöchentlichen Intervall bis zur täglichen Unterhaltsreinigung stark frequentierter Ebenen. Der Vorteil der Robotik: Höhere Frequenz bedeutet nicht proportional höhere Kosten, weil kein Personal je Einsatz gebunden wird. Das passende Intervall ermitteln wir im Konzept.
Säulen und feste Einbauten sind für die Navigation unkritisch – sie werden in der Karte erfasst und umfahren. Rampen, Gefälle, Schrankenbereiche und die Verkehrsführung prüfen wir je Objekt in der Objektanalyse und legen fest, welche Ebenen und Zonen der Roboter befährt und wie er zwischen Einsätzen abgestellt und geladen wird.
Große, offene Decks mit wenigen Hindernissen eignen sich gut für autonome Reinigung außerhalb der Stoßzeiten. Einsatzgrenzen – etwa bei Temperatur und offenen Ebenen – klären wir je Modell und Objekt.
Da die LionsBot-Geräte per SIM vernetzt sind, prüfen wir die Funkabdeckung in Tiefgaragen vorab und stimmen die Anbindung darauf ab.
Der Roboter übernimmt die wiederkehrende Flächenreinigung; grobe Verschmutzung und Sonderfälle bleiben beim Dienstleister – ein planbares Zusammenspiel.
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